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Knappe: Für Verkehrssicherheit zwischen Dückerweg und Ridderstraße sorgen

Ratsmitglied Christina Knappe
Ratsmitglied Christina Knappe
Schrottimmobilien, nächtliche Autotreffs, zu schnelles Fahren, dazu aktuell Baustellen und Umleitungen: Zwischen Dückerweg und Ridderstraße muss einiges passieren, so Ratsmitglied Christina Knappe. Mit einer Reihe von Anfragen will Knappe jetzt für geordnete Verhältnisse sorgen.

Wie es aussieht, ist der Bereich an der A-40-Ausfahrt Dückerweg wieder für eine bestimmte Szene von Rasern als Treffpunkt interessant. Lärmbelästigungen und Müll sind die Folge. Gezielte Geschwindigkeitskontrollen und Durchfahrtsbeschränkungen könnten helfen, den Platz für diese Szene unattraktiver zu machen, findet Christina Knappe. Dazu müsste eventuell auch die Fritz-Reuter-Straße aus dem so genanten Vorbehaltsnetz herausgenommen werden, um Tempo 30 zu ermöglichen.

Zusätzliche Ampeln könnten ebenfalls erforderlich werden. Die Zebrastreifen müssten an einigen Straßen dringend erneuert werden, so an der Westenfelder Straße und der Lohackerstraße.

Ein Ärgernis und unter Umständen sogar eine Gefahr ist zudem die Schrottimmobilie an der Westenfelder Straße / Ecke Fritz-Reuter-Straße. Sie steht seit etwa zehn Jahren leer, Fensterscheiben sind eingeschlagen und offenbar hat es auch bereits Brände gegeben. Knappe fordert die Verwaltung auf, sich der Schrottimmobilie anzunehmen. Die Stadt sollte ihre rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, auch wenn das Instrumentarium ziemlich klein ist.

Anbindung von ThyssenKrupp an die A 40 / SPD-Fraktion hofft auf Entlastung von Goldhamme

Herbert Kastner
SPD-Ratsmitglied Herbert Kastner
Die SPD-Fraktion unterstützt aktuelle Überlegungen von ThyssenKrupp, sein Werksgelände an die A 40 anzuschließen. „Davon erwarten wird deutliche Entlastungen vom LKW-Verkehr vor allem in Goldhamme“, erklärt Herbert Kastner, SPD-Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur- und Stadtentwicklung. Aus Richtung Westen und in Richtung Osten könnte das Werk künftig über die Zufahrt Dückerweg erschlossen werden.

Die schweren LKW sind bislang vor allem auf die Zufahrt Stahlhausen angewiesen und fahren deshalb über die Wattenscheider Straße und die Essener Straße durch Goldhamme. Eine dauernde Belastung für die Anwohner und auch für die LKW selbst zum Teil eine schwierige Strecke, so Herbert Kastner.

Der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur- und Stadtentwicklung beschäftigt sich am kommenden Mittwoch (20. Juli) mit dem Thema: Weiterführung Dückerweg (Beschlussvorlage der Stadtverwaltung Bochum als pdf-Dokument)