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Minister Schmeltzer: Integrationspolitik in NRW richtet sich an alle Menschen

SPD-Ratsfraktion Bochum: Rainer Schmeltzer (l., Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) hielt beim so genannten Integrationsgipfel am Mittwoch (18. Januar 2017) im Bochumer Rathaus das Impulsreferat. Ebenfalls im Bild (v.l.): der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Susanne Köllner, die Bochumer Landtagsabgeordnete  und Landtagspräsidentin Carina Gödecke, der Bochumer  Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel, die Vorsitzende des Integrationsrates Khonaf Hajo und der Sprecher der SPD-Ratsfraktion im Integrationsrat Rainer Schug. (c) SPD-Ratsfraktion Bochum, 2017
Rainer Schmeltzer (l., Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) hielt beim so genannten Integrationsgipfel das Impulsreferat. Ebenfalls im Bild (v.l.): OB Thomas Eiskirch, die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Susanne Köllner, die Landtagspräsidentin Carina Gödecke, der Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel, die Vorsitzende des Integrationsrates Khonaf Hajo und der SPD-Sprecher im Integrationsrat Rainer Schug.

Die Themen Arbeit und Beschäftigung tauchten immer wieder auf, als Rainer Schmeltzer gestern Abend im Bochumer Rathaus über die Bedingungen gelingender Integration sprach: Kommunale Integrationszentren, „Integration Points“ in den Arbeitsämtern, Duale Ausbildung, ein neuer Integrationsplan für NRW.

Bei alldem dürften die Menschen, die schon hier leben, nicht vergessen werden, seien es Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund. Integration sei ein wechselseitiger Prozess, sagte der NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales. Und die Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen richte sich an alle Menschen, betonte Schmeltzer.

Was das wiederum im einzelnen hier in Bochum bedeutet, damit beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Konferenz in mehreren Workshops. Dabei ging es um die Integrationskurse, um Kinderbetreuung, berufliche Qualifizierung oder auch um das Zusammenleben im Quartier. Eine Arbeitsgruppe befasste sich auch mit dem Thema „Starke Zivilgesellschaft“ und Handlungskonzepten gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

SPD-Ratsfraktion Bochum: Am "Integrationsgipfel" zum Integrationsplan NRW  nahmen am 17. Januar 2017 im Bochumer Rathaus auch der Wattenscheider Bezirksbürgermeister Manfred Molszich und SPD-Ratsmitglied Christina Knappe teil.
SPD-Ratsfraktion Bochum: Am „Integrationsgipfel“ zum Integrationsplan NRW nahmen am 17. Januar 2017 im Bochumer Rathaus auch der Wattenscheider Bezirksbürgermeister Manfred Molszich und SPD-Ratsmitglied Christina Knappe teil.

SPD besucht Feuerwachen Wattenscheid und Innenstadt

SPD-Ratsfraktion Bochum: SPD-Mitglieder im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung besichtigten am Donnerstag (24. November 2016) die Wachen der Berufsfeuerwehr Bochum in Wattenscheid (Grünstraße) und im Griesenbruch (Bessemerstraße). Der Vorsitzende des Personalrats Frank Oldach (r.), selbst Feuerwehrmann, begleitete die Ausschussmitglieder (v.l.): Helmut Meissner (sachkundiger Einwohner), Marc Hildebrand, Martina Schmück-Glock (Vorsitzende des Umweltausschusses), Reiner Rogall, Christina Knappe, Jörg Czwikla und Klaus Hemmerling (Sprecher der SPD im Umweltausschuss). Das Foto zeigt die Gruppe auf dem Hof der Wache Bessemerstraße. (c) SPD-Ratsfraktion Bochum, 2016
SPD-Mitglieder im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung besichtigten am Donnerstag die Wachen der Berufsfeuerwehr Bochum in Wattenscheid (Grünstraße) und im Griesenbruch (Bessemerstraße). Der Vorsitzende des Personalrats Frank Oldach (r.), selbst Feuerwehrmann, begleitete die Ausschussmitglieder (v.l.): Helmut Meissner (sachkundiger Einwohner), Marc Hildebrand, Martina Schmück-Glock (Vorsitzende des Umweltausschusses), Reiner Rogall, Christina Knappe, Jörg Czwikla und Klaus Hemmerling (Sprecher der SPD im Umweltausschuss). Das Foto zeigt die Gruppe auf dem Hof der Wache Bessemerstraße. Bei dem Besuch ging es unter anderem um den Zustand der Gebäude und Fahrzeuge sowie den nächsten Brandschutzbedarfsplan und das Rettungswesen.

„Gesundes Wattenscheid – familienfreundlich und generationengerecht“ / Stadtteilbüro öffnet

Soziale Stadt Wattenscheid Städtebauförderung Gesunde Stadt Wattenscheid (c) SPD-Ratsfraktion Bochum, 2016
„Jetzt wird es ernst mit dem Stadtumbau“, sagte Wattenscheids Bezirksbürgermeister Manfred Molszich (4.v.r.) heute Mittag – und eröffnete das Stadtteilbüro an der Westenfelder Straße 1. Manfred Molszich sprach vor allem die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern an. Stadtbaurat Markus Bradtke rief zusätzlich die privaten Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien in Wattenscheid-Mitte dazu auf, sich zu engagieren. Das Bild zeigt unter anderem die Ratsmitglieder Christina Knappe (2.v.r.) und Dieter Fleskes (5.v.r.), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtteilbüros, den Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel (3.v.r.) und den Bundestagsabgeordneten Axel Schäfer (r.). Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept trägt den Titel „Gesundes Wattenscheid – familienfreundlich und generationengerecht“.