Heimstraße / Hohensteinstraße – Stadt lässt Fassaden streichen

Die Stadt hat damit begonnen, die Fassaden ihrer Häuser an der Hohensteinstraße und an der Heimstraße anzustreichen. „Damit schließt die Stadt die Sanierung der Wohngebäude ab“, erläutert Ratsmitglied Burkart Jentsch. Die Häuser an der Hohensteinstraße 69 sowie an der Heimstraße 1,3, 5,7 und 9 waren bereits im vergangenen Jahr für etwa zwei Mio. Euro saniert worden. Der neue Anstrich wird etwa im Juni fertig sein.

„Es war anfangs nicht vorgesehen, auch die Fassaden anzustreichen. Deshalb hat die SPD immer wieder darauf gedrängt, bis schließlich auch die nötigen rund 130.000 Euro zur Verfügung gestellt wurden“, so Burkart Jentsch. Das SPD-Ratsmitglied erhofft sich davon eine Aufwertung des Quartiers. In den Häusern gibt es knapp 50 Wohnungen. Die Stadt hat unter anderem schon die sanitären Anlagen und die Elektroinstallationen erneuert. Die SPD hatte sich auch für Spielmöglichkeiten für Kinder in unmittelbarer Nähe eingesetzt.

Hohensteinstrasse / Burkart Jentsch: „Anstrich schließt Sanierung ab“ / Spielmöglichkeiten für Kinder (14. Oktober 2016)

Ratsmitglied Burkart Jentsch
Ratsmitglied Burkart Jentsch

Ehemalige Notunterkünfte Krachtstraße in Werne / Reiner Kühlborn: „Abreissen“

Reiner Kühlborn
Reiner Kühlborn
Die SPD-Ratsfraktion drängt darauf, die ehemaligen Notunterkünfte an der Krachtstraße in Werne so schnell wie möglich abzureissen. „Es wird darüber nachgedacht, dort eine Senioreneinrichtung, eine Kindertagesstätte oder ganz normale Mietwohnungen zu bauen. Das sind gute Ansätze, die weiter verfolgt werden sollten. Aber so oder so: Es ist klar, dass die jetzigen Gebäude abgerissen werden müssen. Dann gibt es auch nur wenige Gründe damit zu warten“, stellt Ratsmitglied Reiner Kühlborn klar. „Die Unterkünfte stehen seit Jahresanfang leer. Damit hat die Stadt eine der wichtigsten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfüllt“, so Reiner Kühlborn.

„Neuplanung für das Grundstück Krachtstraße“ – Anfrage zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 22. März 2017 als pdf-Datei

Hallenfreibad Höntrop / Dieter Fleskes: SPD-Ratsfraktion spricht sich für Neubau aus

Die SPD-Ratsfraktion spricht sich dafür aus, das marode Hallenbad im Höntroper Südpark abzureißen und an gleicher Stelle neu zu bauen. Das hat die SPD-Fraktion bei ihrer Klausurtagung am gestrigen Montag (20. März) beschlossen. Diese Variante soll jetzt von der Stadtverwaltung genau untersucht werden. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dieter Fleskes begründet das vor allem mit der Bedeutung des Bades für die Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger, die Sportvereine und die Schulen. Auch die absehbar hohen Kosten für die Sanierung spielen eine wichtige Rolle. Sie waren zuletzt durch den Brandschaden und das kaputte Dach noch weiter angestiegen.

„In Wattenscheid muss es ein Hallenbad geben. Der Bedarf ist unbestritten. Wenn die Stadt jetzt investiert, dann ist es vernünftig, bürgerfreundlich, gut für Vereine und Schulen und auf lange Sicht attraktiver, ein neues modernes Schwimmbad zu bauen. Das wird dann auch den heutigen Ansprüchen gerecht“, betont Fleskes. Damit meint Dieter Fleskes neben dem Schwimmbereich auch die sanitären Anlagen und die Umkleiden, den Eingang und die technischen Anlagen. Moderne Anlagen sind wesentlich sparsamer mit Energie und Wasser, so seine Erwartung.

Im Betriebsausschuss hatte die Verwaltung berichtet, dass allein ein neues Dach zwischen zwei und drei Mio. Euro erfordert. „Für das Schwimmbad wäre aber nichts gewonnen, wenn nur der alte Zustand wieder hergestellt wird“, stellt der sportpolitische Sprecher der SPD Peter Herzog fest.

Seit dem Haushaltssicherungskonzept habe es Bürgerversammlungen, Gutachten und alle möglichen Varianten gegeben. Zuletzt ist noch die Idee verworfen worden, eine neue Schwimmhalle auf dem Gelände des Wellenfreibads Südfeldmark zu bauen. Dort reiche der Platz offenbar nicht aus. „Damit sind die Argumente ausgetauscht. Es muss entschieden werden, wie es weitergehen soll. Damit gibt es auch Klarheit für die geplante Bäder-GmbH“, fügt Peter Herzog hinzu.

Wiemelhauser Straße / Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität mit Grundsatzbeschluss zum Ausbau

Bastian Hartmann
Bastian Hartmann
Das städtische Tiefbauamt plant jetzt die Erneuerung der Wiemelhauser Straße zwischen Friedrich-Harkort-Straße und Bruchstraße. Den erforderlichen Grundsatzbeschluss hat am Dienstag der Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität gefasst. Darauf weist Ratsmitglied Dr. Bastian Hartmann hin. „Es ist dringend erforderlich, dass die Straße erneuert wird“, so Bastian Hartmann mit Blick auf den starken Verkehr mit Autos und Bussen und mit Blick auf die Stellplätze.

Im Ausschuss setzte sich das Wiemelhauser Ratsmitglied Bastian Hartmann auch dafür ein, dass bei der Planung noch einmal genau auf die Bäume geschaut wird. Geplant ist, dass die Wiemelhauser Straße in diesem Abschnitt komplett neu gemacht wird. 24 Bäume müssten weichen, 22 neue Bäume sollen gepflanzt werden.

„Allerdings steigt die Verwaltung jetzt erst in die Detailplanung ein“, erklärt Bastian Hartmann. Erst danach werden auch die Kostenschätzungen etwas genauer sein als heute. Die Verwaltung rechnet derzeit grob mit 2,4 Mio. Euro. Dafür werden auf dem halben Kilometer zwischen Friedrich-Harkort-Straße und Bruchstraße voraussichtlich 2018 die Fahrbahnen, Gehwege und Stellplätze von Grund auf erneuert sowie die Haltestellen barrierefrei ausgebaut.

Grundsatzbeschluss zum Vollausbau der Wiemelhauser Straße zwischen Friedrich-Harkort-Straße und Bruchstraße (Beschlussvorlage der Verwaltung als pdf-Datei)

Wiemelhauser Straße / Bastian Hartmann: „2017 planen, 2018 bauen“ (16. Januar 2017)

Bürgersprechstunde mit Hermann Päuser am Donnerstag (16. März) ab 16 Uhr im BVZ

Eine offene Sprechstunde bietet die SPD-Ratsfraktion am Donnerstag (16. März) an. Ab 16 Uhr wird der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hermann Päuser für Gespräche im Bildungs- und Verwaltungszentrum (Gustav-Heinemann-Platz, Zimmer 2094, Eingang 2092) zur Verfügung stehen. Hermann Päuser ist auch Vorsitzender des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber – wenn gewünscht mit Nennung des Themas – möglich unter der E-Mail-Adresse post@spd-ratsfraktion-bochum.de oder als Direktnachricht auf Twitter (@spdratbo).